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ACDSee Photo Studio Ultimate 2020

2020 © Thomas Gade

RAW-Dateien konvertieren, Fotos betrachten, bearbeiten und verwalten


ACDSee Photo Studio Ultimate 2020

ACD Systems produziert seit 1994 einen der besten Bildbetrachter. Damals erschien die Version ACDSee 1.0. Im Jahre 1999 folgte mit ACDSee 3.0 eine deutlich erweiterte Version mit Bildbearbeitung, Webseitenassistent, Import von Dateien von Scannern und Digitalkameras. 2006 erschien mit ACDSee Pro erstmals ein RAW-Konverter von ACD Systems. Auch dieses Programm enthielt den traditonellen Bildbetrachtung mit erweiterten Funktionen.

Rückblick

In meinem Software Archiv kramte ich nach alten Versionen und stieß auf ACDSee 2.41, die 1998 oder 1999 herauskam. Dieser Betrachter war so erfolgreich und zuverlässig, dass er Jahre später als ACDSee Classic nochmals aufgelegt wurde. Ließ er sich noch unter Windows 10 installieren? Es klappte! Die Fotos wurden angezeigt, aber manche Diagonale erschien als Zickzacklinie. Und Vorschaubilder im Miniaturformat wurden jedoch nicht erstellt.

Ich setzte die historische Betrachtung mit ACDSee 3.1 aus dem Jahre 2000 fort. Meine alte Lizenznummer war ordentlich im Verzeichnis mit der 5,8 MB umfassenden Installationsdatei aufbewahrt, sodass dem Vorhaben nichts im Wege stand. Viele Dateitypen in einem Ordner, nämlich TIF, PSD, PNG und JPG, wurden anstandslos angezeigt. Auch hier erschienen Diagonalen nach der Anpassung des Bildes an die Größe des Bildschirms als Zickzacklinien.

War das immer noch so? Ich öffnete vergleichsweise ACDSee Photo Studio Ultimate 2020 und darin das gleiche Bild. Derselbe Effekt. Je nach eingestelltem Zoomfaktor war die Darstellung korrekt oder fehlerhaft.

Erstaunlicherweise enthielt schon ACDSee 3.1 die Funktion 'ACD in Touch Service' für eine Internetverbindung zum Softwarehersteller. Im Spielfilm E.T. aus dem Jahre 1982 erregte der Ausspruch des außerirdischen Aufmerksamkeit: „Nach Hause telefonieren.“  Keiner ahnte damals, dass das eines Tages das Credo und Bestreben jeder Software sein würde, für dessen Akzeptanz die Entwickler den Nutzern die immer gleichen Versprechungen von nützlichen Updates und Mitteilungen ausdrückten, um an die gewünschten Daten über ihre Kunden und ihr Nutzungsverhalten zu erhalten. Das lief also schon im Jahr 2000. Ich hatte es vergessen.

ACD Systems brachte im Laufe der Zeit verschiedene Produkte heraus. Zum aktuellen Sortiment gehören ACDSee Professional 2020 und ACDsee für Mac 5 mit ähnlichen Funktionen. Sie enthalten RAW Konverter, die Bildbearbeitung und Verwaltung. ACDSee Standard ist vor allem ein Bildbetrachter mit Bildverwaltung. Es gibt abgespeckte und preiswertere Versionen, die nicht den vollen Funktionsumfang haben. Derzeit enthält ACDSee Photo Studio Ultimate die komplette Suite, die immer wieder mit starken Rabatten verkauft wird. Mehr als 100 € braucht man für eine unbefristete Lizenz dann nicht auszugeben.

Üblicherweise stellt ACD Systems einmal jährlich (im Spätherbst) neue Versionen seiner Programme vor.

Daten

Name ACDSee Photo Studio Ultimate 2020
Hersteller ACD Systems
Preis bei ACD Systems 171,99 € * (97,95 € als Angebot im Juni 2020) / Upgrade ab 91,99 €
Betriebssystem Windows 7 bis 10 - Nur 64 Bit Versionen

* ACD Systems hat oft Rabattaktionen mit starken Preisreduzierungen

Installation

Beim Installieren wird eine ältere Version nicht geupdated, sondern bleibt unverändert auf dem Computer, während die neue hinzukommt wie ein anderes Programm. Auf unserem Computer (Intel i7, 8 GB Ram, SSD) erfolgte die Installation problemlos.

Konfiguration

Direkt nach dem Installieren ist ACDSee zu konfigurieren!

Im Installationsordner ersetze ich drei Exe-Dateien durch drei leere Textdateien. Es sind:

acdIDInTouch2.exe
ACDSeeCommanderUltimate13.exe
ACDSeeIndexerUltimate13.exe


Die grau markierten Dateien haben 0 kb. Es sind leere TXT Dateien, die einfach wie die ursprünglichen .exe-Dateien benannt werden, inklusive der Endung. Die ursprünglichen Dateien sind überflüssig und belasten auf diese Weise nicht das System, welches sie sonst automatisch startet. In diesem Beispiel ist der Indexer noch aktiv.

acdIDInTouch2.exe enthält seine Funktion bereits in Namen, in touch! Darüber steht ACDSee Ultimate mit dem Produzenten in Verbindung. Wozu?

ACDSeeIndexerUltimate13.exe hat die Aufgabe, den Computer nach allen Mediendateien zu untersuchen und einen umfassenden Index zu erstellen. Dabei entsteht eine Datenbank. Auf einem Computer mit geringem und ev. chaotisch verteiltem Bildbestand mag das sinnvoll sein. Aber bei sehr vielen Videos und Fotos in reichlich Verzeichnissen und verteilt auf mehrere Partitionen oder gar Festplatten ist das ev. gar nicht gewünscht und zudem entstünde eine Datenbank mit großem Volumen. Wer seine Bilder im Griff hat und sehr strukturiert arbeitet, legt wahrscheinlich keinen Wert auf die komplette Erfassung eines großen Bestands durch ACDSee.

ACDSeeCommanderUltimate13.exe wird im Taskmanager meistens als aktiv angezeigt. Was es macht, ist mir unklar. Nach dem Ersetzen durch eine leere Datei sind keine Mängel beim Arbeiten mit ACDSee Ultimate 2020 erkennbar.

Datenbank nicht in Partition C

Unter Datei -> Datenbank -> Neu wird eine neue Datenbank eingerichtet, die nicht in der Systempartition liegt. Dort hat sie nämlich gar nichts zu suchen. Am besten richtet man eine Partition D für solche Daten aus Programmen ein.


Einstellungen

Unter Extras -> Optionen werden die Speicherorte für alle Dateien, die ACDSee für sich erstellt aus der Systempartition verlagert. Man klicke dazu die Liste durch.

Auch kann man hier die Gesichtserkennung deaktivieren, was aus Datenschutzgründen zu empfehlen ist. Computer machen nämlich weitaus mehr, als wir ihnen zur Aufgabe geben und viele sind ständig online.
Beispiel: acdIDInTouch.exe. Was teilt diese Funktion ACD Systems mit? Wir wissen es nicht.

Bildverwaltung

Verwaltungsmodus: Verzeichnisbaum, Miniaturansichten und Eigenschaften (mit editierbaren Metadaten)

Die Bildverwaltung von ACDSee entspricht im Wesentlichen der Dateiverwaltung von Windows. Links sieht man einen Verzeichnisbaum und rechts ein Fenster mit verschiedenen Ansichtsoptionen, wie Miniaturansichten, Symbolen oder eine Liste mit Details. Wer mit dem Betriebssystem Windows vertraut ist, kommt auch rasch mit dem Modus 'Verwalten' in ACDSee zurecht.

Im Gegensatz zu den Explorer-Funktionen von Windows, bietet ACDSee jedoch mehr Möglichkeiten zur Konfiguration und eine hohe Geschwindigkeit beim Darstellen der Bilder sowie den RAW-Konverter und die digitale Bildbearbeitung.

Standardmäßig trägt ACDSee alle Bilder in seine Datenbank ein. Dieser Vorgang heißt importieren. Man kann aber Speicherkarten, CDs und andere Speicher vom Import ausschließen. Dennoch wird ACDSee im Verwaltungsmodus die darauf befindlichen Bilder als Thumbnails anzeigen und alle übrigen Funktionen anbieten, sieht man von der Bildersuche ab, die nicht vor der Datenbank gespeicherte Dateien nicht berücksichtigt.

Zwei Bildschirme

ACDSee läßt sich mehrmals parallel öffnen. Per Drag and Drop kann man so Bilder von einem Fenster in das andere verschieben. Dies setzt natürlich ein großes Display oder mehrere voraus, um mehrere ACDSee Fenster gleichzeitig sehen zu können.



Zweimal geöffnet und auf zwei Monitoren dargestellt. Das ist parktisch zur Dateiverwaltung.



Zweimal geöffnet und auf zwei Monitoren dargestellt. Links: Ansicht von Miniaturansichten. Rechts: Einzelnes Foto in der Anzeige.



Arbeiten mit zwei Bildschirmen. Links: Miniaturansichten. Rechts: Ein auf der linken Seite markiertes Bild wird auf dem gesamten Display angezeigt. Das ist praktisch, um einzelne Bilder gezielt zu betrachten und mithilfe der Miniaturansichten rasch das nächste zu wählen. Diese Funktion ist bei Vorträgen hilfreich, wenn das einzelne Bild groß projiziert wird, während auf dem Display am Computer eine gute Übersicht über die Bilder erkennbar ist, die peinliches Suchen bei Vorträgen vermeidet. Der Beamer wird dazu an den zweiten Ausgang der Grafikkarte angeschlossen und fungiert als zweites Display.

RAW Konverter

Der RAW Konverter befindet sich auf einem hohen Niveau. Er bietet nahezu alle Werkzeuge, die heute zu einem Top-Programm dieser Gattung gehören. Die Bearbeitungsfunktionen sind bereits beachtlich. Alle Werkzeuge des RAW Konverters lassen sich gut bedienen, funktionieren einwandfrei und schnell. Die Spalte mit den Werkzeugen ist entweder links fixiert oder kann abgedockt werden, um sie beispielsweise auf einen zweiten Monitor zu verschieben.



Lediglich die Rohdateien der Kameras von Sigma mit Foveon Sensor konnte ich mit ACDSee nicht bearbeiten, doch galt diese Einschränkung für nahezu alle RAW-Konverter.



Was besser sein könnte: ACDSee sollte unbedingt die Möglichkeit hinzufügen, Entwicklungseinstellungen dauerhaft zu speichern, um sie für ähnliche Bilder wieder verwenden zu können. Bislang kann man nur die aktuellen Einstellungen speichern und gleich darauf für weitere Bilder verwenden, aber ein dauerhaftes Speichern mit entsprechenden Namen wie Presets in DxO PhotoLab ist leider nicht vorgesehen.

ACDSee enthält Korrekturprofile für verschiedene Objektive. Diese Liste sollte umfangreicher sein und auch die Profile für das Rauschverhalten von Sensoren enthalten, um eine bessere Rauschreduzierung zu erreichen. ACD Systems könnte die Profile ev. bei DxO Labs erwerben.

Vorsicht beim Löschen von RAW Dateien auf der Speicherkarte!

RAW-Dateien können rasch direkt von der Speicherkarte gesichtet werden. Das ist bequem, aber es gibt eine Fallgrube. Löscht man Bilder, werden diese ohne den Umweg über den Papierkorb entfernt, obwohl in den Einstellungen 'Papierkorb benutzen' aktiviert ist. Sie gilt nicht für Speicherkarten!

PDF - Betrachter

Inzwischen sind Dokumente im PDF-Format alltäglich, sodass ein guter Browser dafür sehr nützlich ist. Es lohnt sich ein Verzeichnis mit Unterverzeichnissen anzulegen, um verschiedene Kategorien von PDF-Dateien sorgfältig und strukturiert, also wiederfindbar zu archivieren.

ACDSee Photo Studio Ultimate 2020 ist zur Verwaltung gut geeignet. Es zeigt als Miniaturbild von jeder PDF-Datei die erste Seite mit darunter dem Dateinamen. Das Programm kann sie auch öffnen und groß darstellen. Möchte man die PDF-Datei bearbeiten, öffnet ACDSee - falls vorhanden - Adobe Acrobat oder einen anderen PDF-Editor.



Darstellung der PDF-Dateien in einem Verzeichnis



Im Ansichtsmodus kann eine Seite einer mehrseitigen PDF-Datei betrachtet werden. Links sind alle Seiten wie auf einem Filmstreifen erkennbar und in der Fußzeile sind weitere PDF-Dokumente aus dem selben Verzeichnis sichtbar. Der PDF-Betrachter ist relativ einfach im Vergleich mit Adobe Acrobat und noch etwas zickig in der Bedienung. Ich konnte bei dem dargestellten Beispiel die Seite nicht mithilfe des rechten Schiebereglers etwas höher schieben, um sie vollständig zu sehen. Er ist nicht feinfühlig genug, um minimale Verschiebungen kontrolliert vorzunehmen. Hier muss noch nachgebessert werden. Wünschenswert wären einige Editiermögichkeiten, wie zum Drehen, Einfügen und Entnehmen von Seiten.

Wer einen hochwertigen Dokumentenscanner hat, verfügt wahrscheinlich aus dem Softwarepaket ein speziell zur Verwaltung von PDF-Dokumenten erstelltes Programm, das im Büroalltag der Kunden solcher Geräte über viele Jahre ausgiebig getestet wurde. Beispielsweise ScanSnap Organizer von Fujitsu. Bei höherwertigen Dokumentenscannern dieses Herstellers war oftmals auch Adobe Acrobat im Paket.

Auf dem Gebrauchtmarkt werden solche Kombinationen für relativ wenig Geld angeboten, weil die Inbetriebnahme der Software unter Windows 10 schwierig sein kann, meistens aber möglich ist, obwohl Fujitsu und Microsoft das Gegenteil behaupten. Wer so einen Dokumentenscanner mit der dazugehörigen Software hat, wird die PDF-Verwaltung von ACDSee wohl nicht als vollwertige Alternative betrachten, aber viele Anwender haben keinen, sondern verwalten lediglich heruntergeladene oder per E-Mail erhaltene PDF-Dateien, wie Kontoauszüge, Rechnungen, Gebrauchsanleitungen usw.

Je nachdem, wie man für PDF-Dateien ausgestattet ist, bietet sich ACDSee für ihre Verwaltung an oder eben auch nicht. Es kann durchaus sein, dass man auf dem leistungsstarken Desktop im Büro eine speziell dafür konzipierte Software hat, während auf einem mobilen Laptop oder zu Hause so etwas nicht nötig ist, weil dafür ACDSee völlig ausreicht.


Digitale Bildbearbeitung

Der Funktionsumfang der digitalen Bildbearbeitung von ACDSee Photo Studio Ultimate 2020 ist gewaltig. Für viele Anwender macht es das teure Profiprogramm Adobe Photoshop überflüssig. Im Vergleich mit Automobilen würde ACDSee die gehobene Mittelklasse vertreten, während Adobe Photoshop einsam die Oberklasse besetzt und hier auch keinen echten Konkurrenten hat. Wer seit Ewigkeiten mit Photoshop arbeitet und seine Arbeitsschritte aus dem FF kennt, wird ihn schon deshalb vorziehen. Aber es gibt kaum ein gebräuchliches Bildbearbeitungs-Werkzeug, das ACDSee nicht auch anbietet.

Die Ebenenbearbeitung, das Aufzeichnen von Aktionen für die Stapelverarbeitung und der Filter 'Verflüssigen' sind starke Werkzeuge. Es stehen auch zahlreiche Effekte zur Verfügung. Alle Basiswerkzeuge und viele Profifunktionen sind vorhanden. Ausschneiden, drehen, Tonwertkorrekturen, entzerren, Objektivkorrektur ..... und viele mehr. Sie hier aufzuzählen wäre müßig. Fast alles ist möglich.

Ich verweise auf die Beschreibung der voran gegangenen Version ACDSee Photo Studio Ultimate 2019, in der ich vieles beschrieben habe, was hier nicht wiederholt werden soll. Befassen wir uns lieber mit Neuem.

Focus Stacking

Beim Focus Stacking werden mehrere Fotos mit einer geringen Schärfentiefe und unterschiedlicher Scharfstellung so miteinander verrechnet, dass ein Foto mit großer Schärfentiefe entsteht. Das kann ACDSee Photo Studio Ultimate 2020 erstaunlich gut. In früheren Versionen ist mir diese Funktion nicht aufgefallen.


Leuchtdioden. Einzelnes Foto aus einer Belichtungsreihe mit fortlaufend leicht veränderter Scharfstellung, um vom Vordergrund bis in den Hintergrund alle Bereiche verteilt auf mehrere Bilder jeweils scharf aufzunehmen.




Mit der Fokus Stacking Funktion von ACDSee Photo Studio Ultimate 2020 wurde dieses Ergebnis aus 12 Einzelbildern errechnet.



Im Modus Verwalten werden dien Bilder der zu stackenden Fotos markiert. Mit Verarbeiten -> Fokus Stapel wird das Focus Stacking gestartet.

Verbesserungsvorschlag

Die Eingabe von Metadaten, insbesondere IPTC Texten, kann verbessert werden. Nach Markieren eines Bildes oder mehrerer sollte durch eine Tastenkombination ein Formular aufgehen, das verschiedene IPTC Eintragsfelder enthält, die ausreichend groß dimensioniert sind, um die wichtigsten Bildinformationen einzutragen.

Worauf ich schon lange warte, ist eine Funktion zum Bearbeiten von abfotografierten Farbnegativen. Die Tonwertumkehrung und die Eliminierung der orange/bräunlichen Maske nebst gutem Weißabgleich bieten RAW-Konverter bislang nicht, obwohl viele Scannerprogramme sie beherrschen und die Übernahme diese Fähigkeit doch nicht so schwer sein kann. Aber auch diesmal war sie nicht enthalten.

Oder ein Deal mit DxO Labs, um dessen Profile über die Abbildungseigenschaften von Objektiven und das Rauschverhalten von Sensoren nutzen zu können. Auch das gab es nicht.

Fazit

ACDSee Photo Studio Ultimate 2020 ist ein gelungenes Universalprogramm zur Handhabung und Verwaltung von Bilddateien mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere bei Rabattaktionen. Der integrierte RAW Konverter ist sehr gut. ACD Systems verbessert seine Produkte stetig. ACDSee Photo Studio Ultimate 2020 setzt die Reihe der vielen guten Vorversionen durch eine konsequente, aber unaufregende Weiterentwicklung fort. Wer ein Update macht, findet sich sofort zurecht.


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